Salbei
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Aromatherapie

aroma-s.de, Praxis für
                          Pflanzenheilkunde
Die Aromatherapie hat einen besonderen Einfluss auf das Gehirn und dort insbesondere auf das emotionale Gehirn, weil der Geruch über die Nase direkt mit dem Riechnerv das limbische System erreicht. So kann direkt eine Ausschüttung von Botenmolekülen stimuliert werden!

Und: Genau wie andere Pflanzeninhaltstoffe können also auch ätherische Öle geziehlt gegen die verschiedensten körperlichen und psychischen Krankheiten und Probleme eingesetzt werden. Es gibt inzwischen viele Untersuchungen, die bestimmte Wirkungen ätherischer Öle nachweisen.

Bei der Aromatherapie werden ausgewählte 100 % naturreine ätherische Öle eingesetzt um die Gesundheit zu erhalten oder wieder herzustellen.
Eine Behandlung mit ätherischen Ölen kann, je nachdem welches gesundheitliche Problem besteht, entweder mit fetten Ölen gemischt über die Haut oder auch über den Geruch erfolgen.

Durchgesetzt hat sich die Aromatherapie in der Pflege und Betreuung, begleitend zu schulmedizinischen Therapieformen als Unterstützung der pflegerischen Handlungen.

Individuell hergestellte "ätherische Öle- fette Öle-Mischungen" wirken wunderbar bei:
Hormonellen Ungleichgewichten (prämenstruelles Syndrom, Wechseljahresbeschwerden, hormonelle Launen, Schmerzen während der Periode und Brustspannungen),
psychischen Verspannungen wie Gereiztheit und depressiven Verstimmungen und
einfach nur zum Wohlfühlen,
Polyneuropathien, die häufig kaum anders behandelt werden können,
akuten und chronischen Schmerzzuständen,
Hautbehandlungen z.B. die natürliche Antifaltenbehandlung für die Schönheit mit einer Gesichtsmassage mit den hochwertigsten fetten und ätherischen Ölen!,
Allergien und trockener Haut,
und vieles mehr!

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Duftberatung

     

Workshop

Naturparfums
Die Menschen verwenden schon seit Jahrtausenden Düfte um sich in Wohlgeruch zu hüllen. Das war sehr teuer und deshalb den Königen und später sehr wohlhabenden Bürgern vorbehalten. Es wurde mit Harzen wie Weihrauch, Myrrhe und Mastix, und Kräutern wie Rose, Sandelholz, Ysop und Narde geräuchert. Düfte wurden und werden hauptsächlich aus ätherischen Ölen hergestellt.

Der Mensch kann etwa 10 000 Gerüche unterscheiden, wobei nur Moleküle aus 2-20% der Luft die Gelegenheit bekommen an die Riechschleimhaut zu gelangen. Das Riechen funktioniert nun so, dass
Duftmoleküle an einen Rezeptor auf der Riechschleimhaut andocken und dieser Nervenimpuls dann direkt über den Riechnerv in das limbische System im Zwischenhirn geleitet wird.

Da das Riechen an sich und auch das ehemalige Riechhirn sehr ursprüngliche Sinnesbereiche sind, lösen dort Düfte Erinnerungen und Gefühle aus, woraufhin Neurotransmitter ausgeschüttet werden, die den Hypothalamus anregen. Der Hypothalamus verbindet das Zentralnervensystem mit dem Horomonsystem und steuert so eine Vielzahl von körpelichen Aktivitäten wie Hunger und Durst, aber eben auch die gesamte Hormonproduktion. Im Großhirn in der Riechrinde findet die Duftidentifikation statt.

Bei der Duftberatung bringe ich Sie in Kontakt mit verschiedenen ätherischen Ölen. Wir finden heraus, was Sie gerne riechen und was weniger gerne und finden für Sie eine individuelle Parfummischung (Rasierwasser, etc.). Mit diesem Duft sind Sie zufriedener, gelassener und selbstbewuster. Wenn Sie mögen, erfahren Sie etwas über ätherische Öle und die Herstellung von Parfums um dann mit dem neuerworbenem Wissen und Duft entspannt in den Alltag zurück zu kommen.

Falls Sie Ihre Wohn- oder Geschäftsräume beduften möchten kann ich Sie je nach Bedürfnis kompetent und individuell beraten.
Flacons

ätherische Öle


Ätherische Öle sind leicht flüchtige ölige Substanzen, die aus Pflanzen extrahiert werden können. Extraktionsverfahren sind vor allem die Wasserdampfdestillation, Zitrusschalenöle werden mechanisch ausgepresst und bestimmte Blütenöle werden durch ein Lösungsmittel z.B. Alkohol ausgezogen (Absolues).
Jedes ätherische Öl besteht aus einer bestimmten, veränderlichen Mischung verschiedener Duftmoleküle (Duftstoffgemisch). Das sind z.B. Ester aus Lavendel, welche krampflösend und beruhigend wirken, Monoterpene aus Nadelbäumen oder Zitrusschalen, welche stimulieren, Sesquiterpene aus der Kamille, welche antiallergisch sind oder Phenole aus Thymian, welche Bakterien entgegenwirken.

In der Aromatherapie finden vor allem hochwertige, 100% naturreine, evt. biologisch angebaute Öle Verwendung. Um Verwechslungen vorzubeugen sollte zumindest der lateinische Name der Ursprungspflanze, das verwendete Pflanzenorgan und das Gewinnungsverfahren auf der Flasche vermerkt sein.

Silke1

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